Optimales Klima

für Fauna und Flora findet man in besonderem Maße bei uns.

Die Entstehung von Honig.

Zum Höhepunkt der imkerlichen Arbeit gehört die Honigernte. Der Zeitpunkt der Wabenentnahme spielt hierbei eine wesentliche Rolle um einen sortenreinen Honig zu ernten. Der Imker hat dabei stets die Natur im Auge: Was blüht zur Zeit und was fliegen die Bienen an.

Ist die gewünschte Trachtpflanze verblüht, dann ist der richtige Zeitpunkt zur Entnahme der reifen Honigwaben. Bei der Entnahme der Waben wird auf höchste Sauberkeit geachtet. Der ansonsten verwendete Rauch zur Beruhigung der Bienen kommt hier überhaupt nicht oder nur sehr dezent zum Einsatz, um den den Geschmack des Honigs unter keinen Umständen zu verfälschen.

Die frisch geernteten Waben werden gleich nach der Ernte verarbeitet. Hierzu werden die Waben in die Honigschleuder gestellt. Die Honigschleuder ist eine Zentrifuge, mittels Fliehkräften fließt der Honig aus den Waben. Anschließen wird der Honig gesiebt um eventuelle Partikel zu entferen.
Echter Deutscher Honig wird nicht gefiltert. Dadurch bleiben die kleinsten Partikel, der wertvolle Pollen, dem Honig enthalten. Nach dem Schleudern wird der Honig gerührt. Hierdurch wird die Kristallisation geziehlt beeinflußt und der Honig erhält seine cremige Konsistenz.

Schließlich wird der Honig in das umweltfreundliche Pfandglas des Deutschen Imkerbunds abgefüllt und mit dem entsprechenden Etikett versehen

Honig und Gesundheit.

Honig ist nicht nur ein schmackhafter und ausgewogener Brotaufstrich, sondern ein gesundes, naturbelassenes Nahrungsmittel mit über 150 verschiedenen Aromastoffen.

Schon im Altertum wurde Honig als Heilmittel sehr geschätzt.

Honig enthält so genannte Inhibine das sind Stoffe mit einer keimhemmenden Wirkung. Diese Inhibine, dazu gehören unter anderem verschidene Pflanzenfarbstoffe und Enzyme, verleihen dem Honig seine antibakteriellen Eigenschaften.